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Zukunft Personal Europe

Bürokratie versus erfolgreiche Personalarbeit, Dokumentationspflichten: Datenschutz, Entgelttransparenzgesetz, Mutterschutzgesetz

12. September 2018 in Köln

Mit dem Datenschutz, dem Entgelttransparenzgesetz und dem Mutterschutzgesetz hat der Gesetzgeber nicht zuletzt aufgrund europäischer Vorgaben 3 Rechtsbereiche grundlegend reformiert. Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung aller Lebensbereiche, der Entgeltgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern und dem Gesundheitsschutz bestimmen maßgeblich die arbeitsrechtliche Diskussion im Jahr 2018.

Die Referenten Dr. Kirstin Maaß und Dr. Joachim Holthausen von der auf Arbeitsrecht spezialisierten Kölner Kanzlei Holthausen Maaß Steffan Rechtsanwälte, Fachanwälte Partnerschaft mit beschränkter Berufshaftung geben einen Einblick in die vorgenannten Rechtsthemen und zeigen auf, wie Personalabteilungen mit dem neuen Recht und den sich aus ihm ergebenden Anforderungen umgehen können. Dabei liegt der Schwerpunkt der Vorträge auf der Darstellung des rechtlichen Umfeldes und seiner Wirkungszusammenhänge sowie auf den sich aus den gesetzlichen Neuerungen ergebenden Dokumentationspflichten für den Arbeitgeber.

Die Vorträge der beiden Referenten können nachstehend unter Beachtung und Schutz des Urheberrechts zum privaten Gebrauch heruntergeladen werden.
Die Referenten stehen im Rahmen ihrer anwaltlichen Dienstleistung gerne jederzeit als Ansprechpartner zu den benannten Fachthemen zur Verfügung. Kontaktieren Sie die Referenten direkt unter:

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Anlagen (als Powerpoint-Präsentation):

Vortrag: "Dokumentationspflichten für die Personalabteilung nach dem Mutterschutzgesetz"
Vortrag: "Dokumentationspflichten "


Gesundheitsmanagement und Krankheit in der betrieblichen Praxis

Rechtssicherer Umgang mit aktuellen Herausforderungen im Personalmanagement

11. Mai 2017 in Bonn

Um im Arbeitsleben gesund zu bleiben, ist nicht nur die Gesundheitskompetenz des einzelnen Mitarbeiters gefordert. Im Präventionsgesetz sind auch die Unternehmen aufgerufen, gesundheitsfördernde Angebote, Bedarfsanpassungen und Arbeitsschutzmaßnahmen regelmäßig durchzuführen. Eine weitere wichtige betriebliche Aufgabe besteht in der intensiven Unterstützung langfristig erkrankter Mitarbeiter bei der Wiedereingliederung in die betriebliche Praxis. Das Praxisforum gibt Ihnen einen ganzheitlichen Überblick über den Umgang mit Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen in Verbindung mit dem einschlägigen Arbeitsrecht. Aus drei verschiedenen Blickwinkeln werden Ihnen praxisgerecht und übersichtlich zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für den rechtssicheren Umgang mit Arbeitsunfähigkeit oder Low Performern, Eingliederungsmaßnahmen sowie präventive Angebote in allen Bereichen des Gesundheitsschutzes dargestellt. Dabei wird auf die Einstellungsuntersuchung bis zur krankheitsbedingten Kündigung eingegangen. Drei erfahrene Experten versorgen Sie mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis und Hinweisen für eine rechtssichere Handhabe für Sie als Arbeitgeber. Auch zur Kündigung langfristig erkrankter Arbeitnehmer gibt das Seminar Auskunft.

Sichern Sie sich 20 % Rabatt, wenn Sie sich über den unten stehenden Link zu dieser Veranstaltung anmelden.

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Kölner Tage Arbeitsrecht 2017 - 27./28.04.2017

Arbeitsrecht im Zeitalter von Industrie und Arbeitsrecht 4.0

27. April 2017 in Köln

Die Betriebe stehen aktuell vor den größten Herausforderungen seit Jahren. Hauptgrund hierfür ist die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt. Hiermit verbunden sind neue Beschäftigungsformen, die eine Anpassung der betrieblichen und gesetzlichen Regelungen an die tatsächlichen Gegebenheiten erfordern. Konkret sind etwa das Arbeitszeitrecht und die Mitbestimmung betroffen. Neben diesem unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ diskutierten Phänomen sorgt auch der Gesetzgeber für gesteigerten Beratungsbedarf: Insbesondere das reformierte AÜG, das geplante Entgelttransparenzgesetz und die EU-DSGVO stellen neue Anforderungen. Die Kölner Tage greifen diese zentralen Fragen auf, liefern Antworten und bieten eine Plattform, um sich zu diesen wichtigen Themen auszutauschen.

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Vergangene Veranstaltungen

Recht und Praxis von Umstrukturierungen

Gestaltungsmöglichkeiten bei Betriebsübergang und Betriebsänderung

25. Februar 2016 in Stuttgart

Umstrukturierungen von Unternehmen oder die Verlagerung von betrieblichen Aufgaben führen zu vielen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Nicht selten steht dabei auch der (Teil-)Betriebsübergang im Fokus. Die mit der Anwendung des § 613a BGB verbundenen Themen sind vielfältig und werfen wegen der strengen Anforderungen der Rechtsprechung erhebliche Probleme auf. Hinzu kommen die mitbestimmungs- und kollektivrechtl. Herausforderungen, wenn Arbeitsbedingungen harmonisiert oder Betriebe zusammengelegt werden. Ebenso wichtig wie die rechtlichen Rahmenbedingungen sind die praktischen Fragen der Umsetzung. Wer ist in die Planung der Umstrukturierung einzubeziehen? Welcher Zeitplan ist realistisch? Wie muss die Kommunikation erfolgen?

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Keine Angst vor der Einigungsstelle!

Neue Chancen für das Unternehmen

22. September 2015 in Köln

Man fragt sich verwundert, warum viele Unternehmen noch niemals eine Einigungsstelle - d.h. den gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktlösungsmechanismus - angerufen haben. Sicher nicht, weil sich Betriebsrat und Arbeitgeber innerbetrieblich einigen. Aus Scheu? Aus Unkenntnis? Aus Kostenersparnissen? Das Seminar verdeutlicht anhand von Praxisbeispielen, dass in einer Einigungsstelle für den Arbeitgeber in vielen Fällen ein deutlich besseres Ergebnis erzielbar ist als in rein innerbetrieblichen Freiverhandlungen. Daher sollte jeder Unternehmenspraktiker die Einigungsstelle als Gestaltungsvariante zur Lösung von Konflikten mit dem Betriebsrat kennen. Sie erhalten Tipps zum Umgang mit Verzögerungstaktiken des BR, zur Beschleunigung des Verfahrens aus drei verschiedenen Blickwinkeln.

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Betriebsübergang nach § 613a BGB

im Spiegel der aktuellen Rechtsprechung - Probleme, Fallen und Gestaltungsmöglichkeiten

9. Juli 2015 in Köln

Umstrukturierungen wie Unternehmenszusammenschlüsse/-spaltungen, Teilverkäufe oder die Verlagerung von betrieblichen Aufgaben haben häufig (Teil-)Betriebsübergänge, oder -änderungen zur Folge. Welche Auswirkungen diese für den Betrieb, insb. für Arbeitnehmer und Betriebsrat mit sich bringen, lassen sich erst durch eine intensive Überprüfung und Analyse der geplanten Maßnahmen feststellen.

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